Phoenix Design

Archetyp eines Service-Roboters Care-O-bot 4

Service-Roboter Care-O-bot 4. Der Archetyp eines Service-Roboters von morgen, entwickelt und gestaltet in enger Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer-Institut und Phoenix Design. Nicht nur im Pflegesektor nimmt die Automatisierung ihren Lauf. Routine-Arbeiten im privaten sowie im öffentlichen Bereich können durch diesen Androiden übernommen werden.

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  • 1_Care-O-bot 4_ Begleiter im Klinikalltag.

    1_Care-O-bot 4_ Begleiter im Klinikalltag.

    Patienteninformationen über das Display. Durch die leicht zugängliche Interaktionsfläche am Kopf kann Care-O-bot 4 intuitiv bedient werden. Ein Tablett hält die notwendigen Medikamente und Instrumente bereit.

  • 2_ Care-O-bot 4_ Die vierte Generation von Care-O-bot geht an den Start.

    2_ Care-O-bot 4_ Die vierte Generation von Care-O-bot geht an den Start.

    Vormals fokussierte das IPA den Einsatz von Service-Robotern ausschließlich für Pflegeeinrichtungen – ausgelegt auf die Entlastung von Standardarbeitsvorgängen des Pflegepersonals. Ziel war und ist es, dadurch ein größeres Zeitfenster zu öffnen für die menschliche sowie persönliche Fürsorge von Patienten. Die vierte Generation von Care-O-bot wird jedoch noch vielseitiger im Dienstleistungssektor unterwegs sein. Hierzu zählen Service-Leistungen und Entertainment im Wohn- und Arbeitsumfeld sowie in Hotels und Kliniken. Vorstellbar für die Zukunft: Anwendungen im Dienstleistungsbereich von Bahnhöfen, Flughäfen sowie Messe- und Kongressplätzen. Barrierefrei ist die Architektur der Zukunft – Care-O-bot wird dies zum großen Vorteil, er kann sich hier frei bewegen.

  • 3_Care-O-bot 4_ Mensch-Maschine-Interaktion.

    3_Care-O-bot 4_ Mensch-Maschine-Interaktion.

    Die Mensch-Maschine-Interaktion sowie die interkulturellen Disziplinen spielen bei der Gestaltung des Roboters eine große Rolle – auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt. Heraus kam eine Sensation. „Care-O-bot 4 ist eine gelungene Symbiose von Design und Engineering, von Funktion sowie Emotion und verführt den Anwender schnell zur Interaktion“, so Andreas Haug, Managing Partner, Phoenix Design. Die vierte Generation der Car-O-bots ist agiler, vielseitiger und charmanter.

  • 4_Care-O-bot 4_ Innenleben eines Roboters.

    4_Care-O-bot 4_ Innenleben eines Roboters.

    Care-O-bot 4 ist, wie seine Vorgänger, kein fertiger Roboter, sondern eine ausbaufähige Forschungsplattform. Das IPA ist daran interessiert, dass möglichst viele Wissenschaftler das Stuttgarter System nutzen, um dessen Einsatzmöglichkeiten stetig zu erweitern. Der Vorgänger Care-O-bot 3 hat mit zehn Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit gearbeitet, und so soll auch Care-O-bot 4 stetig dazulernen. Sein modularer Aufbau erlaubt die unterschiedlichsten Konfigurationen. Es ist sogar möglich, nur die mobile Basis als Servier- und Transportwagen zu nutzen.

  • 5_Care-O-bot 4_ Greifen.

    5_Care-O-bot 4_ Greifen.

    Um etwas greifen zu können, muss Care-O-bot es sehen oder hören. Kameras sowie Mikrofone dienen der Sprach-, Personen- und Gestenerkennung. Ein hochkomplexer Greifarm packt an und hält auch die zarteste Rose.

  • 6_Care-O-bot 4_ Gelenke.

    6_Care-O-bot 4_ Gelenke.

    Einzigartige Beweglichkeit. Seine patentierten Gelenke an Hals und Hüfte geben dem Gentleman Care-O-bot 4 die einzigartige Beweglichkeit und elegante Anmutung. Er bückt sich und bleibt dabei stets im Gleichgewicht: Beim Beugen bewegt sich ein Teil des Körpers nach hinten und sorgt so für den nötigen Gewichtsausgleich. Care-O-bot 4 steht sicher, wenn er eine Last am ausgestreckten Arm hält.

  • 7_Care-O-bot 4_ Gehen_Verstehen_Greifen_Bewegen.

    7_Care-O-bot 4_ Gehen_Verstehen_Greifen_Bewegen.

    Mit seiner schlanken Gestalt, den beiden seitlich angebrachten Armen und einer Art Kopf hat er etwas Figuratives. Die Ausstrahlung des Care-O-bot ist freundlich und smart  – es weckt die Neugier und unterstützt bei der Interaktion. Die Herausforderung für Phoenix Design war es u.a., dem Roboter eine Gestalt zu geben, die Lust auf Dialog macht und durch sein zeitloses Design ein selbstverständlicher Bestandteil im modernen Architekturumfeld sein wird.

  • 8_Preisverleihung Red Dot Award 2015_ Best of the Best Care-O-bot 4.

    8_Preisverleihung Red Dot Award 2015_ Best of the Best Care-O-bot 4.

    Begeistert und beindruckt war auch die Jury des Red Dot Award 2015. Ein „Best of the Best“ für Care-O-bot 4. Red Dot: Best of the Best-Award wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im Red Dot Award: Product Design. Aus fast 5.000 Teilnehmern bekommen 2015 gerade mal 81 Produkte das begehrte Qualitätssiegel – also lediglich 1,6 Prozent aller Wettbewerbseinreichungen. Begründung der Jury: „Der Care-O-bot 4 ist Ausdruck eines neuen Verständnisses der Interaktionsfähigkeit eines Roboters mit der Umwelt. Ausgestattet mit einem intelligenten Interface, besitzt er menschenähnliche Qualitäten, die über das Imitieren hinausgehen und ihm Eigenständigkeit verleihen. Seine Formensprache wie auch seine Gestik und Mimik emotionalisieren alle Beteiligten. Gestaltet mit sanft gerundeten Ecken und weichen Proportionen, fasziniert dieser Roboter mit seiner dienstbaren Freundlichkeit.“

  • 9_Care-O-bot 4_ Service Roboter, Design: Phoenix Design, Stuttgart, Germany

    9_Care-O-bot 4_ Service Roboter, Design: Phoenix Design, Stuttgart, Germany

  • Andreas Haug, Manging Partner, Phoenix Design, Stuttgart

    Andreas Haug, Manging Partner, Phoenix Design, Stuttgart

    Andreas Haug (*1946), geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Design. 1987 gründete er gemeinsam mit Tom Schönherr das Designstudio Phoenix Design in Stuttgart. Der Werdegang von Andreas Haug ist aufs Engste mit dem Aufstieg des modernen deutschen Designs verbunden. Nach dem Designstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart war Andreas Haug Gründer und Mitinhaber von frogdesign, von 1984 bis 1987 als Design Consultant und Vice-President. Das Ende der 80er-Jahre gegründete Studio Phoenix Design wurde weltweit zu einer der ersten Adressen für Produkt- und Interaction Design. „Was uns wichtig ist, sind die Motive und Ziele unserer Kunden, die uns als Impulsgeber in ihre Strategie einbeziehen. Wir achten darauf, dass das Zusammenspiel zwischen Auftraggeber und externem Expertenteam rund läuft. Wir sind stolz darauf, dass dies immer wieder gelingt, teilweise über Jahrzehnte hinweg.“ Geehrt wurden Andreas Haug und Tom Schönherr bereits mit dem Lucky Strike Designer Award sowie mit dem German Design Award „Persönlichkeit“ für ihr Gesamtwerk. Seit vielen Jahren hält Phoenix Design den ersten Platz im iF Ranking creative „design office“ und gilt als führendes unabhängiges Designstudio für Produkt- und Interface Design weltweit. Heute zählt Phoenix Design 60 Mitarbeiter an den Standorten Stuttgart, München, Shanghai. Mit mehr als mit 650 internationalen Designpreisen wurde Phoenix Design bereits ausgezeichnet. Markenunternehmen wie Axor, Duravit, Gira, Hansgrohe, Hewi, Huawei, Interstuhl, Lamy, LG, Loewe, Samsung, Trumpf, Viessmann, Vorwerk und Zeiss gehören zu den langjährigen Kunden.

Der freundliche und sympathische Service-Roboter Care-O-bot 4 wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer-Institut (IPA Robot Systems) und Phoenix Design entwickelt und gestaltet und begeisterte auch die Jury des Red Dot Award 2015. Red Dot: Best of the Best-Award wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im Red Dot Award: Product Design. Nur die besten Produkte einer Kategorie erhalten diesen Preis. Aus fast 5.000 Teilnehmern bekommen 2015 gerade mal 81 Produkte aus 31 Kategorien das begehrte Qualitätssiegel – also lediglich 1,6 Prozent aller Wettbewerbseinreichungen. Begründung der Jury für den Service-Roboter: „Der Care-O-bot 4 ist Ausdruck eines neuen Verständnisses der Interaktionsfähigkeit eines Roboters mit der Umwelt. Ausgestattet mit einem intelligenten Interface, besitzt er menschenähnliche Qualitäten, die über das Imitieren hinausgehen und ihm Eigenständigkeit verleihen. Seine Formensprache wie auch seine Gestik und Mimik emotionalisieren alle Beteiligten. Gestaltet mit sanft gerundeten Ecken und weichen Proportionen, fasziniert dieser Roboter mit seiner dienstbaren Freundlichkeit.“

Bei der Gestaltung und Entwicklung dieses Archetyps eines Service-Roboters ist Phoenix Design durch das Fraunhofer-Institut Stuttgart auch erstmals eingebunden in eine Entwicklergemeinschaft von Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit. Care-O-bot 4 ist, wie seine Vorgänger, kein fertiger Roboter, sondern eine ausbaufähige Forschungsplattform. Das IPA ist daran interessiert, dass möglichst viele Wissenschaftler das Stuttgarter System nutzen, um dessen Einsatzmöglichkeiten stetig zu erweitern. „Wir möchten eine Entwicklergemeinschaft aufbauen“, sagt Dr. Ulrich Reiser. Der Vorgänger Care-O-bot 3 hat mit zehn Forschungseinrichtungen und Universitäten weltweit gearbeitet, und so soll auch Care-O-bot 4 stetig dazulernen.

Service-Roboter gehören bereits heute in vielen Wirtschaftszweigen zum Alltag. Unser Leben ändert sich, lästige Arbeiten in privaten und öffentlichen Orten sollen abgenommen werden. Nach dem Siegeszug des Personal Computers (PC) wird bald der Personal Roboter (PR) unsere Lebens- und Arbeitswelt bereichern. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA forscht seit 1998 an einem Service-Roboter für Einsätze an privaten und öffentlichen Orten. Hierzu zählen Service-Leistungen und Entertainment im Wohn- und Arbeitsumfeld sowie in Hotels, Pflegeeinrichtungen und Kliniken. Barrierefrei ist die Architektur der Zukunft – für Care-O-bot 4 wird dies zum großen Vorteil, er kann sich hier frei bewegen.

Gelungene Symbiose von Design und Engineering. Während bei den Vorgängern noch Grundlagen wie Objekterkennung oder sichere Navigation im Vordergrund standen, ist jetzt ein wichtiger Schritt in Richtung Kommerzialisierung gelungen. Phoenix Design Stuttgart, das weltweit agierende und führende Designstudio für markentypische und nutzerzentrierte Formensprache, hat den Gentleman von morgen analysiert. Die Mensch-Maschine-Interaktion sowie die interkulturellen Disziplinen spielen bei der Gestaltung des Roboters eine große Rolle – auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt. Heraus kam eine Sensation. „Care-O-bot 4 ist eine gelungene Symbiose von Design und Engineering, von Funktion sowie Emotion, und verführt den Anwender schnell zur Interaktion“, so Andreas Haug, Geschäftsführer bei Phoenix Design. Die vierte Generation der Care-O-bots ist agiler, vielseitiger und charmanter.

Einzigartige Beweglichkeit. Seine patentierten Gelenke an Hals und Hüfte geben dem Gentleman Care-O-bot 4 die einzigartige Beweglichkeit und elegante Anmutung. Er bückt sich und bleibt dabei stets im Gleichgewicht: Beim Beugen bewegt sich ein Teil des Körpers nach hinten und sorgt so für den nötigen Gewichtsausgleich. Care-O-bot 4 steht sicher, wenn er eine Last am ausgestreckten Arm hält. Barrierefrei gilt auch für den Roboter – heute in allen öffentlichen Gebäuden schon selbstverständlich.

Lust auf Dialog. Mit seiner schlanken Gestalt, den beiden seitlich angebrachten Armen und einer Art Kopf hat er etwas Figuratives. „Die Ausstrahlung des Care-O-bots ist freundlich und smart – es weckt die Neugier und unterstützt bei der Interaktion“, wie der zuständige IPA-Gruppenleiter Dr. Ulrich Reiser sagt. „Die Herausforderung für Phoenix Design war es u.a., dem Roboter eine Gestalt zu geben, die Lust auf Dialog macht und durch ihr zeitloses Design ein selbstverständlicher Bestandteil im modernen Architekturumfeld sein wird“, so Ralf Kittmann, leitender Designer in diesem Projekt bei Phoenix Design.

Kostenoptimierte Lösungen. Vormals fokussierte das IPA den Einsatz von Service-Robotern ausschließlich auf Pflegeeinrichtungen. Sein Einsatz war auf die Entlastung des Pflegepersonals von Standardarbeitsvorgängen ausgelegt, wodurch ein größeres Zeitfenster für die menschliche sowie persönliche Fürsorge der Patienten geöffnet werden konnte. Die vierte Generation von Care-O-bot wird jedoch noch vielseitiger im Dienstleistungssektor unterwegs sein. Sein modularer Aufbau erlaubt die unterschiedlichsten Konfigurationen. Man kann zum Beispiel auf einen Arm verzichten, oder sogar beide Arme weglassen. Auch die aufwändigen Gelenke in Hals und Hüfte sowie viele der Sensoren sind optional. Geht es zum Beispiel um das Servieren von Getränken, könnte man auch eine Hand durch ein Tablett ersetzen. Es ist sogar möglich, nur die mobile Basis als Servier- und Transportwagen zu nutzen. Die gezielte Anpassung an die jeweiligen Aufgaben schafft kostenoptimierte Lösungen.

Der Nutzer zuerst. Viel Wert haben die IPA-Entwickler sowie die Gestalter von Phoenix Design auf eine einfache Handhabung gelegt. Denn Nutzer sind nur dann bereit, sich von einem Roboter helfen zu lassen, wenn sie damit problemlos umgehen können. Über eine leicht zugängliche Interaktionsfläche am Kopf kann Care-O-bot 4 sowohl im Sitzen als auch im Stehen intuitiv bedient werden. Es ist selbstverständlich, dass man mit ihm auch durch Worte oder Gesten in Dialog treten kann – Kameras sowie Mikrofone dienen zur Sprach-, Personen- und Gestenerkennung. Während dieser Kommunikation gibt er durch Gesten wie Nicken oder Kopfschütteln klar zu verstehen, ob er die Botschaft aufgenommen hat oder eben nicht. Auch ein LED-Ring im Torso von Care-O-bot 4 sowie ein Laserpointer in seiner Hand dienen dem Informationsaustausch.

Fragen an Andreas Haug, Managing Partner, Phoenix Design, Stuttgart:

Was gefällt Ihnen an Care-O-bot besonders gut?

„Care-O-bot 4 ist eine neuer Archetyp von Roboter. Es ist eine gelungene Symbiose von Design und Engineering, von Funktion sowie Emotion, und verführt den Anwender schnell zur Interaktion. Die vierte Generation der Care-O-bots ist nicht nur agiler, vielseitiger und charmanter – es ist selbstverständlich, dass man mit ihm auch durch Worte oder Gesten in Dialog treten kann – Kameras sowie Mikrofone dienen zur Sprach-, Personen- und Gestenerkennung.“

Gibt es einen bestimmten Gestaltungsansatz, den Sie verfolgen?

„Konsequent nutzerzentriert und markentypisch, so entwickeln wir Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbst erklärende Interaktion mit dem Produkt. Wir lassen Komplexität auf faszinierende Weise verschwinden. Ziel ist immer, die Identität der Marke oder des Produkts, wie bei Care-O-bot 4, auf berührende Weise erlebbar zu machen.“

Wie definieren Sie Qualität/Designqualität?

„Funktion, Emotion, Nutzen – ganz grundsätzlich: Ein gutes Produkt ist eines, das gebraucht wird und die Bedürfnisse der Menschen über einen langen Zeitraum befriedigen kann. Als Designer sind wir gefordert, diese Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen und mit einem Produkt darauf zu antworten. Natürlich wecken wir mit unseren Entwürfen auch Bedürfnisse, die vorher gar nicht explizit existierten, die dann aber von den Nutzern als Verbesserung ihrer Lebensqualität wahrgenommen werden. Ganz allgemein kann man sagen: Ein gutes und erfolgreiches Produkt ist zuverlässig, auf lange Sicht nutzbar, ergonomisch, qualitativ hochwertig, innovativ und begeistert auf Anhieb.“

Worin sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen in Ihrer Branche?

„Produkterlebnisse zu fördern und Nutzerbedürfnisse zu erkennen und hieraus die Interaktion gestalten. Dazu gehört ein innen wie außen durchgängiges Design, u.a. modernste Technik so zu gestalten, dass sie einfach und intuitiv zu bedienen ist; Physisches und Digitales zu verbinden ist bereits eine wesentliche Aufgabe des Designs.“

Welche Trends beeinflussen das Design zurzeit besonders stark?

„Globalisierung und das Wachstum der Markenhersteller; Internetkultur und Digitalisierung, Weiterentwicklung von Informationstechnik, Sensorik und Robotik; intelligente Infrastrukturen sowie das Zusammenwachsen von Mensch und Maschinen; Klimawandel und Ökologisierung spielen eine große Rolle sowie die Innovationssprünge durch Fortschritte bei Nanotechnologie und Bionik.“

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