Phoenix Design

  • Deutsche Botschafter und Phoenix Design

    Deutsche Botschafter und Phoenix Design

    Einmal im Jahr versammeln sich alle deutschen Botschafter in Berlin. Erstmalig wird in diesem Jahr am 30.08.2016 das Thema „Design – Made in Germany“ angesprochen. Die Konferenz fokussiert sich u.a. auf eine Darstellung der internationalen Bedeutung von Design aus Deutschland. Für einen Impulsvortrag wurde Phoenix Design eingeladen und Design Strategy Manager, Joon-Mo Lee, wird unsere Sicht der Dinge vortragen.

    Der Workshop ist Teil des Wirtschaftstages der Botschafterkonferenz. Die diesjährige Konferenz steht unter dem Motto: "Verantwortung, Interessen, Instrumente - Deutschland und die internationale Ordnung". Im Rahmen dieser Botschafterkonferenz findet der Wirtschaftstag am Dienstag, den 30. August 2016, statt. Neben inhaltlichen Veranstaltungen in Form von Vorträgen, Foren und Workshops zu zentralen Themen wie Gasversorgung, Brexit, Deutschland im globalen Wettbewerb u.a. gibt es ebenso zahlreiche individuelle Gelegenheiten zum Austausch.

    Erstmalig wird in diesem Jahr mit dem Thema Design ein Teilbereich der sog. Kreativwirtschaft in einem der Workshops besprochen. Dieser steht unter dem Titel „Design - Made in Germany“ und fokussiert sich u.a. auf eine Darstellung der internationalen Bedeutung von Design aus Deutschland. Neben Phoenix Design sind weitere Impulsvorträge des Hauptgeschäftsführers des Rates für Formgebung, Andrej Kupetz, sowie zwei Impulsvorträge der Botschafter aus Rom und Tokio geplant. Danach gibt es eine moderierte Diskussion, in der VertreterInnen des Wirtschaftszweiges und die Leiter der Auslandsvertretungen aktiv zu Wort kommen sollen. Moderiert wird der Workshop vom Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, Herrn Dr. Andreas Görgen.

    Das Auswärtige Amt bietet mit diesem Workshop ein spannendes Format an und zeigt auf, u.a. aus der Sicht eines weltweit führenden unabhängigen Designstudios für Produkt- und Interface Design wie Phoenix Design, die internationale und wirtschaftliche Bedeutung von Design aus Deutschland. Zum einen geht es uns darum, die Designwirtschaft als einer der umsatzstärksten Teilmärkte der Kreativwirtschaft darzustellen und die Bedeutung von Design als Wirtschafts- und Innovationsfaktor deutlich zu machen. Design steht exemplarisch für die Verbindung zwischen Kreativwirtschaft und traditionellen Wirtschaftsbereichen. Zum anderen möchte der Veranstalter die Kreativwirtschaft als eigenständiges Wirtschaftsfeld und Wachstumsbranche etablieren und die Botschafter dazu ermutigen, diese als Teil der Außenwirtschaftsförderung zuberücksichtigen. Gerade am Beispiel der Designwirtschaft bzw. einer an Design orientierten Wirtschaft und Kommunikation lässt sich das außenwirtschaftliche Potenzial der Kreativwirtschaft gut verdeutlichen: Als das Land, in dem das Industriedesign mit Werkbund, Bauhaus, Ulmer-Schule, aus der Taufe gehoben wurde, hat sich Deutschland den Status des „Design-Exportweltmeisters“ erarbeitet.

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