Phoenix Design

  • Interview mit der Wirtschaftswoche

    Interview mit der Wirtschaftswoche

    Schön, wenn sich die Wirtschaftspresse für Design interessiert. Thorsten Firlus-Emmrich, Redakteur der WirtschaftsWoche, hat Phoenix Design in Stuttgart besucht. Andreas Diefenbach, Design Business Manager und Silvia Olp, Head of Communications bei Phoenix Design gaben im Gespräch und im Studiorundgang Einblicke in die Denk- und Arbeitsweise von Phoenix Design.

    Die Fragen von Thorsten Firlus-Emmrich beschäftigen sich u.a. mit den Themen: Wie muss man sich den Austausch zwischen Kunden und Designstudio vorstellen? Gegen den „Tunnelblick“: Was ist der Mehrwert eines externen Designstudios im Vergleich zum Inhouse-Studio? 30 Jahre Phoenix Design und mehr als 30 Jahre Hansgrohe – wie schafft man es bis heute immer mit frischen Innovationen den Erfolg einer Marke mitzugestalten? Dies und viele weitere, beantwortete Fragen dann nachzulesen in der Wirtschaftswoche ab dem 03. Juli 2017.

    Interview mit der Wirtschaftswoche
  • User Experience von Care-O-bot 4 im Praxistest

    User Experience von Care-O-bot 4 im Praxistest

    Der Beitrag von Phoenix Design für die Konferenz MENSCH UND COMPUTER 2017 "Spielend einfach interagieren" wurde angenommen. Unsere Interaction-Designer Carolin Schmitt und Johannes Schäfer werden an der Fachtagung vom 10.-13.09.2017 in Regensburg teilnehmen und einen 30-minütigen Praxis-Vortrag über die Evaluation der User Experience von Care-O-bot 4 halten.

    Der Vortrag mit dem Titel „Wie wirkt der Care-O-bot 4 im Verkaufsraum? Evaluation der User Experience eines Serviceroboters“ basiert auf der Forschungsarbeit von Carolin Schmitt an der Hochschule der Medien Stuttgart. Darin untersucht die Interaction Designerin, wie Besucher des Elektronikmarktes Saturn in Ingolstadt auf den von Phoenix Design gestalteten Care-O-bot des Fraunhofer IPA reagieren. Als zusätzliche Einkaufshilfe begrüßt „Paul“ dort seine Kunden und hilft ihnen unter anderem dabei, Produkte zu finden. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der qualitativen Evaluation der Wirkung (User Experience) des Serviceroboters, deren Vorgehen und Ergebnisse auf der Konferenz präsentiert werden.

    Johannes Schäfer hat die Forschungsarbeit bei Phoenix Design betreut. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA und Kollegen bei Phoenix Design wurden Szenarien, Interaktionen und Persönlichkeit von „Paul“ festgelegt. Der Vortrag wird vor allem auf die intendierte und wahrgenommene Wirkung und Persönlichkeit des Serviceroboters eingehen.

    Der Beitrag richtet sich an alle User Researcher, Designer und Robotik-Interessierten – anmelden können Sie sich über http://muc2017.mensch-und-computer.de/anmeldung/.  

    Die Konferenzreihe „Mensch und Computer“ setzt sich zum Ziel, verschiedene Fachgebiete und Praxisfelder in einer sich entwickelnden Informationsgesellschaft in einen fruchtbaren Diskurs zu bringen, um voneinander zum Nutzen möglichst vieler Menschen zu lernen. Sie wird vom Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik und der German UPA, des Berufsverbands der Usability und User Experience Professionals, gemeinsam organisiert. Phoenix Design unterstützt die Konferenz als Sponsor.
     

    User Experience von Care-O-bot 4 im Praxistest
  • Juicy Bites á la Pecha Kucha

    Juicy Bites á la Pecha Kucha

    Die Hessen Trade & Invest GmbH lädt im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung am 23. Mai 2017 von 11 bis 16 Uhr Designer, Produzenten und Materialhersteller in die IHK Offenbach ein. Zum Thema „Additive Fertigung und Materialinnovationen“ aus der Veranstaltungsreihe MATERIAL FORMT PRODUKT hält auch Lun Yeh, Product Designer bei Phoenix Design, einen Vortrag über „Juicy Bites“, den personalisierten Smart-Snack aus dem 3D-Drucker.

    Die Halbtagesveranstaltung diskutiert die Anwendungspotenziale additiver Produktionsprozesse im Kontext von Design und bringt den Teilnehmern Materialinnovationen für den Bereich des 3D-Drucks näher. Nach einleitenden Worten über Innovationen für den 3D-Druck durch Designer von Prof. Frank Zebner, Leiter des DIIO Design Innovation Institute Offenbach, beginnen die Vorträge.

    Lun Yeh trägt im Format „Pecha Kucha“ 20 Folien á 20 Sekunden vor – hier trifft japanische Vortragstechnik auf Design. „Juicy Bites“ aus dem 3D Food Printer hat der Produktdesigner in der Phoenix Design Academy entwickelt. Es ist ein Konzept von einem 3D-Drucker und über Werte im Umgang mit Lebensmitteln. Als Zutaten für den smarten Snack dienen Obst und Gemüse, die nicht den allgemeinen ästhetischen Vorstellungen entsprechen und vom Markt aussortiert wurden. Je nach Tagesaufgaben wird der Snack personalisiert und liefert die wichtigsten Vitamine, die in einer normalen Ernährung sonst ausbleiben.

    Seine Diplomarbeit wurde 2016 mit dem 3. Platz der 3D Pioneers Challenge ausgezeichnet. Stimmen aus der Jury zu „Juicy Bites“: Zitiert das klassische Kochgerät in neuer Interpretation – Jetzt komponieren wir das Gemüse neu – Gemüse 4.0 – Der Designer hat eine Schwäche für Stanley Kubrick – Multisensorisches Esserlebnis.

    Mehr zum Produkt

    Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung unter www.hessen-nanotech.de

     

    Juicy Bites á la Pecha Kucha
  • Ende? Wohl eher der Anfang.

    Ende? Wohl eher der Anfang.

    Das Ende – wann ist ein Projekt abgeschlossen? Ihr Seminarthema haben Studenten der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit Product Designer Alvaro Witt diskutiert. Der Designer erzählte, wie wir bei Phoenix Design ein Projektende definieren. Im Anschluss führte er unsere Besucher durch das Studio und die Design Modelling Werkstatt.

    Dozent der HfG Karlsruhe, Dr. Oliver Herwig, hat die Studenten begleitet. Sein Fazit zu dem Thema:

    Das Ende kommt. Garantiert. Doch wir sind so im Tun und Machen, dass wir gar nicht darüber nachdenken, wann Projekte wirklich beendet sind. Mit der letzten Teilzahlung? Oder wenn der Auftraggeber nickt? Wenn alle Zeitkontingente aufgebraucht und die Nerven blank liegen? Zu oft definieren wir uns durch äußere Faktoren. Wann also fühlt sich ein Projekt wirklich rund an?

    Das Seminar „Ende“ der HfG Karlsruhe besuchte daher Phoenix Design in Stuttgart und erhielt Einblicke in den Alltag eines erfolgreichen Designbüros: Wie entstehen eigentlich Produkte und Services? Welche Tools verwenden Gestalter, und wie teilen sie ihre Zeit und ihre Ressourcen ein? Nur so viel: Offenbar muss es eine Balance geben zwischen kreativem Schaffen und fester Struktur, Zeitmanagement und Flow. Das Überraschende: Bei Phoenix hält man wenig von 24-Stunden-Projektendstress. Wer nicht ausgeschlafen hat/ist, ist auch nicht mehr kreativ. Und das Ende? Ja, das ist oft erst der Beginn einer langen Partnerschaft, die weit über ein konkretes Projekt hinausgeht. Merke: gestalterisches Tun ist nie abgeschlossen.
     

    Ende? Wohl eher der Anfang.
  • Kitchen & Bath China 2017

    Kitchen & Bath China 2017

    Die Kitchen & Bath China öffnet dieses Jahr vom 31. Mai bis 03. Juni in Shanghai zur Branchenschau. Asiens Leitmesse für Küchen- und Badausstattung zieht seit 22 Jahren Besucher aus aller Welt auf das 200.000 Quadratmeter große Messegelände im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC). Zu den über 4500 Ausstellern gehört auch Hansgrohe SE mit den Marken AXOR und Hansgrohe.

    Im Fokus stehen dieses Jahr insbesondere vier Produktneuheiten: die Hansgrohe Spülenkombinationen C71, AXOR Uno Waschtischmischer, AXOR ShowerHeaven und die Armaturenlinie AXOR Montreux – designt von Phoenix Design.

    Managing Partner Tom Schönherr, Design Business Manager Andreas Diefenbach und Design Business Manager China Yifan Zhang sind von Phoenix Design vor Ort, um auch Pressetermine wahrzunehmen und Interviews zu geben.

    Treffen können sie unsere Vertreter am Messestand W1, D01-D03 von Hansgrohe SE. Eine Terminvereinbarung ist jedoch erforderlich über Enable JavaScript to view protected content..

    Mehr zur KBC 2017

     

    Kitchen & Bath China 2017
  • Erster AngelHack in München bei Phoenix Design

    Erster AngelHack in München bei Phoenix Design

    Während ihrer 10th Global Hackathon Series macht AngelHack auch in München Halt: am 6. und 7. Mai in unserem Studio! AngelHack worldwide bringt Entwickler, Designer und Unternehmen zusammen, die sich dafür engagieren, die Welt, ihre Stadt und sich selbst zu verbessern, oder die einfach Lust darauf haben, tolle Preise zu gewinnen. Phoenix Design ist Gastgeber ihres allerersten Hackathons in München als eine Station unter mehr als 60 der diesjährigen Serie!

    Smart Home ist schon überall um uns herum, es passiert, es ist schon da. Unsere Lampen passen sich unserer Stimmung und unserem Tagesablauf an, wir sprechen mit unseren Wohnungen, wir verfolgen, wir messen, wir justieren. All dies wird über unsere Smartphones gesteuert, über Sprach-Schnittstellen und unsere Fingerspitzen am Handgelenk. Die Herausforderung von Phoenix Design an die AngelHack Global Hackathon Series dreht sich ganz um das Thema Smart Homes und Wasser.

    Was würden Sie machen, damit das alles mehr Spaß macht? Was würden Sie nachverfolgen? Was würden Sie unternehmen? Wie sieht die Zukunft von Smart Water aus, dem Antrieb unseres Lebens? Bei uns zu Hause, auf der Arbeit, unterwegs. Jetzt haben Sie die Chance, echte Innovationen zu schaffen!

    Alle Altersstufen, Geschlechter und Levels sind willkommen. Kommen Sie allein oder als Team von bis zu 5 Personen, und verbringen Sie das Wochenende damit, Neues zu lernen, sich mit ihrer Tech-Community und mit Tech-Sponsoren vor Ort zu treffen, umsonst gut zu essen, und vieles mehr.

    Tag 1

    9:00 – Einlass & Frühstück
    10:30 – Eröffnung & Begrüßung der Sponsoren
    12:00 – Coding Kick Off
    13:00 – Mittagessen
    14:00 – Breakout Sessions der Sponsoren
    19:00 – Abendessen
    19:30 – Filmvorführung „Seed“
    22:00 – Pitch Workshop
    24:00 – Erstellen Sie ein Projektprofil auf hackathon.io, Abgabetermin: Tag 2, 13:00
    Nach 24:00 – Hack, hack, hack

    Tag 2

    8:00 – Frühstück
    12:00 – Mittagessen
    13:00 – Code Freeze & Abgabetermin auf hackathon.io
    13:30 – A/V Check
    14:00 – Demos
    16:00 – Bekanntgabe der Gewinner / Preise!

    Preise:

    1. Platz: 1x Amazon Echo + 1x Hansgrohe Raindance Select (Designed by Phoenix Design, iF Design Award) je Team-Mitglied
    2. Platz: 1x Amazon Echo dot je Team-Mitglied

    Registrieren für $5: https://www.eventbrite.com/e/angelhack-global-hackathon-series-munich-tickets-33569721942

    Ort: Phoenix Design, Hans-Fischer-Strasse 10, 80339 München

     

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    Erster AngelHack in München bei Phoenix Design
  • Designforum mit Materialscout Efrat Friedland

    Designforum mit Materialscout Efrat Friedland

    Phoenix Design begrüßt am 8. Mai 2017 Efrat Friedland in Stuttgart zu unserem Designforum. Die Designerin fokussierte sich die letzten 15 Jahre auf Materialien und Technologien im Bereich Architektur und Industriedesign. Bei Phoenix Design stellt sie die Materialien und Prozesse ihrer Projekte in den Vordergrund und geht auf nachhaltige und intelligente Materialien ein.

    Mit ihrer Erfahrung als Material-Spezialistin ist Efrat Friedland sonst auf internationalen Konferenzen unterwegs und lehrte das Handwerk an zahlreichen Akademien. In ihrer Heimat Israel hat sie iMatter gegründet und geleitet, die erste und bislang einzige Materialbibliothek im Land.

    Das Designforum findet alle zwei Monate als interne Weiterbildungsplattform statt. Experten aus verschiedenen Bereichen der Branche geben ihre Erfahrungen zu aktuellen Trends, Technologien und Zukunftsthemen an unsere Mitarbeiter weiter. Das Forum lebt von der Kommunikation auf Augenhöhe und einem offenen Austausch, um voneinander zu lernen.

    Designforum mit Materialscout Efrat Friedland
  • aed Buch Interview

    aed Buch Interview

    Der Stuttgarter aed Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design hat zum Jahresbeginn 2017 sein zweites Buch veröffentlicht, darunter Berichte von Aktivitäten, Veranstaltungen und der Nachwuchsförderung der Initiative. Namhafte Persönlichkeiten der Branchen aus dem Raum Stuttgart kommen darin zu Wort, so auch Andreas Haug und Tom Schönherr, beide Gründer und Managing Partner von Phoenix Design.

    „Mehr als 700 Designpreise und davon 400 in den letzten fünf Jahren. Was ist das Geheimnis dieses Erfolges?

    Andreas Haug: Grundsätzlich kommt der Erfolg durch den Anspruch hchster Qualität an unsere Designleistungen. Es gelingt uns meistens über fundierte Insights, eine gezielte Recherche, präzise Analysen sowie ein strategisches Konzept, Entwürfe zu generieren, die innovativ sind und in die Zeit passen. Es gilt, die Sehnsüchte der Nutzer aufzuspüren! Somit sind unsere Arbeiten nicht nur preiswürdig, sondern vor allem auch für unsere Kunden wirtschaftlich erfolgreich.

    Ihr Designstudio wächst. Jetzt mit einem Büro in München. Warum München?

    Tom Schönherr: Der zweite Standort ist ein Baustein unserer Wachstumsstrategie. Wir konnten dadurch sowohl im Produktdesign, vor allem aber auch im Interaction Design Kompetenz und Manpower aufbauen. München ist dafür ein guter Standort, es gibt dort eine große kreative Szene, speziell im digitalen Bereich. München ist international sehr gut angebunden und gerne kommen unsere Kunden aus Asien in das Münchener Studio.

    Die Digitalisierung wird immer stärker. Wie stellt sich Phoenix Design darauf ein bzw. wie hoch ist bereits heute der Anteil an Mitarbeitern in diesem Bereich?

    Andreas Haug: Interessant ist, dass die Marke nicht mehr in erster Linie über das Produkt, sondern sehr stark auch über die digitalen Schnittstellen erlebt wird. So bietet die Digitalisierung für das Design die Chance, unterschiedliche und neue Erlebnisse zu generieren. Sie bietet Mehrwert für die Marke hinsichtlich Produkt und Service-Leistungen für die Nutzer. Wir bei Phoenix Design haben deshalb schon vor vielen Jahren damit angefangen, Produkt- und Interface Design ganzheitlich zu betrachten, noch bevor es von unseren Kunden erkannt wurde. Heute treiben wir, mit einer Vielzahl an spezialisierten Mitarbeitern, unsere Auffassung des integralen Designs voran, bestehend aus einer ganzheitlichen physischen und digitalen Gestaltung.

    Die „Hidden Champions“ der Region, wie Hansgrohe, Duravit, Interstuhl, Trumpf und Zeiss, sind langjährige Kunden. Was haben diese Unternehmen gemeinsam?

    Tom Schönherr: Diese Unternehmen haben eine ausgeprägte Innovationskultur, sie streben nach ständiger Weiterentwicklung im Kleinen wie im Großen. In dieser langfristigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit gelingt es immer wieder, mit sinnvollen Innovationen substanziellen Mehrwert zu schaffen. Das macht sie zu Marktführern in ihrer jeweiligen Branche. Ob iF Design Award, Red Dot Award oder German Design Award, diese Unternehmen werden mit ihren Produkten regelmäßig mit Designpreisen ausgezeichnet – was uns natürlich sehr freut.“


    Quelle: aed Stuttgart (2016): Architecture Engineering Design, 1. Aufl., av edition GmbH Verlag für Architektur und Design, S. 290f.
    ISBN: 978-3-89986-243-0 / www.aed-stuttgart.de

    aed Buch Interview
  • Want Good Usability and UX?

    Am 28.04.2017 spricht Johannes Schäfer, Interaction Design Team Manager, beim Workshop IMAGINE SURGERY an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die zweitägige Vortragsreihe ist die erste von zwei geplanten Workshops, der nächste findet 2018 in Boston, Massachusetts statt.

    Als ein Beitrag in Session 2 – Technological Visions, Clinical Demands, Usability Challenges von 11:30 bis 13 Uhr ist Phoenix Design mit dabei.

    In seinem Vortrag mit dem Titel "Want Good Usability and UX? Aim at the heart of Users, Technology and Demand" geht Johannes Schäfer auf innovative Produkte aus dem medizinischen Bereich und deren Designprozess ein.

    Allzu oft gibt es eine Lücke zwischen den Nutzern und Herstellern von medizinischen Geräten. Ein nutzerzentrierter Designprozess vereint die Stakeholder und die Begünstigten in einem multidisziplinären Designteam, um die verschiedenen Interessen (Wirtschaft, Technologie und Nutzung) auszugleichen – durch die Erfassung der Nutzerbedürfnisse, die Evaluation von Prototypen und das (Co-)Design besserer Lösungen, die dann unter wirtschaftlichen Aspekten verfeinert und in einem iterativen Prozess optimiert werden. 

    Johannes Schäfer ist bei Phoenix Design mitverantwortlich für das medizinische Design. In seinem Vortrag erörtert er den nutzerzentrierten Prozess am Beispiel verschiedener Projekte.

    Eine Anmeldung für die limitierten Plätze ist bis 21.04.2017 unter https://imagine-surgery.org/registration/ möglich.

     

    Want Good Usability and UX?
  • Bicycle Brand Contest 2017

    Bicycle Brand Contest 2017

    Der Anmeldeschluss für den diesjährigen Bicycle Brand Contest endet am 13.04.2017. Genau 200 Jahre nach Erfindung des Zweirads lobt der Rat für Formgebung zum zweiten Mal Auszeichnungen für herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign der Fahrradindustrie aus. Andreas Haug, Managing Partner und Gründer von Phoenix Design, ist Teil der Jury.

    Die gekonnte Inszenierung von Markenführung und Kommunikation steht im Fokus des internationalen Wettbewerbs. Bei der Bewertung des Designs achtet Andreas Haug - selbst leidenschaftlicher Biker - besonders auf die Detailqualität, auf die Feinheit in der Gestaltung bei Formübergängen bei selbst kleinen Bauteilen und auf ein ganzheitliches Design.

    „Was mir aus Designsicht generell im Fahrradmarkt auffällt, ist der Umstand, dass es noch immer Komponentenhersteller und Rahmenhersteller gibt. Die Einheitlichkeit eines Produktes, wie wir es aus dem Automobilbereich kennen, wird beim Fahrrad deswegen oft nicht erreicht. Aus Nutzersicht würde ich mir hier eine höhere Integration der Komponenten und Funktionen wünschen“, so Andreas Haug zum Contest 2016. Es bleibt spannend, wie sein Urteil dazu dieses Jahr ausfällt.

    Die Jurysitzung findet am 25.04.2017 statt, die Preise werden dann im Herbst vergeben. Zusätzlich zu den Auszeichnungen in 18 Kategorien werden die fünf Sonderpreise Innovation of the Year, Team of the Year, Brand of the Year, Agency of the Year und Ad of the Year vergeben. Der Ehrenpreis Brand Manager of the Year geht an eine Einzelperson für ihre herausragende Leistung im Unternehmen.

    Mehr zum Bicycle Brand Contest 2017

     

    Foto (links): Andreas Körner; Foto (unten): Rat für Formgebung

    Bicycle Brand Contest 2017
  • European Product Design Award 2017

    European Product Design Award 2017

    Der European Product Design Award zeichnet weltweit die besten Designprodukte mit dem Ziel aus, die internationale Wertschätzung des Designs voranzutreiben. Jedes eingereichte Produkt wurde von der Jury auf Form, Funktion und Innovation bewertet. Phoenix Design wird bei der Verleihung am 12.04.2017 im Europäischen Parlament in Brüssel mit fünf Preisen ausgezeichnet.

    Je einen GOLD-Award erhält Phoenix Design für das Maschinensortiment TruBend TruPunch TruLaser mit unserem Kunden Trumpf und für die Talis Select S Armaturenlinie gemeinsam mit Hansgrohe.

    SILBER gewinnt Phoenix Design jeweils für Serviceroboter Care-O-bot4 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA, für den Kobold VR 200 Saugroboter mit Vorwerk und den Arbeitsstuhl NEON mit Interstuhl.  

    >> zu den Gewinnern des European Product Design Awards

     

    European Product Design Award 2017
  • Salone del Mobile mit SUMMERA

    Salone del Mobile mit SUMMERA

    Die Design-Welt trifft sich vom 04. – 09. April 2017 in Mailand auf der Salone del Mobile, die weltweit zu den führenden Messen rund um Design und Architektur gehört. Designorientierte Hersteller aus aller Welt präsentieren hier die neuesten Trends und Designs. Auf der Euroluce stellt Shapes aus München aus – ein Star: SUMMERA by Phoenix Design.

    Die Pendelleuchte summiert skandinavische Designkultur – die reduzierte und klare Designsprache ist der Archetyp einer Industrieleuchte von einst. Sie präsentiert sich spielerisch leicht mit klaren Formen, heiteren Farben (Trendfarben rosé, gold, silber, weiß und schwarz – lackiert oder matt), und unkomplizierten Funktionen. Bei der diesjährigen Verleihung des German Design Awards wurde die Leuchte als „Winner“ ausgezeichnet. Die Jury würdigt insbesondere den einfachen, patentierten Tausch des Magnetbaldachins über das magnetische Andock-Prinzip.

    Besuchen Sie unseren Partner Shapes auf der EUROLUCE in Halle 15, Stand A31-B32.

    Salone del Mobile mit SUMMERA
  • Nachhaltigkeit & Innovation

    Nachhaltigkeit & Innovation

    Nachhaltigkeit frühzeitig in den Designprozess von Produkten einzubinden, gewinnt in Zukunft immer mehr an Bedeutung und wird bei Phoenix Design mit Herz und Verstand verfolgt. Was die gezielte Integration grüner Ideen von Beginn an bedeutet und welches Innovationspotenzial dahintersteckt, erzählt Felix Mattes, Senior Interaction Designer bei Phoenix Design, im Interview mit Susanne Volz von ecocircle concept.

     

    Susanne Volz: Phoenix Design hat sich in fast 30 Jahren international zu einer Institution im Industrie- und Produktdesign entwickelt. Seht Ihr dadurch bei euch auch eine Verantwortung für die zukünftige und nachhaltige Entwicklung der Produkt- und Konsumwelt?

    Felix Mattes: Bei unseren Kunden sind wir häufig zentral in den Entwicklungsprozess ihrer Produkte und Services eingebunden.

    Weil wir uns zu 100 Prozent mit unserer Arbeit identifizieren, fühlen wir uns selbstverständlich mitverantwortlich für die Wirkung, die ein Produkt in unterschied-lichen Dimensionen entfaltet, ob es nun sozialer, ökologischer oder ökonomischer Natur ist. Unsere Kunden beauftragen uns auch deshalb, weil sie unsere Beratung wertschätzen. Dadurch empfinden wir automatisch eine große Verantwortung.

    Für Phoenix Design gilt seit der Gründung durch Andreas Haug und Tom Schönherr der Anspruch, Produkte zu verbessern – und zwar nicht nur auf ästhetischer Ebene.

    Nachhaltigkeit gezielt zu berücksichtigen und in unsere Prozesse zu integrieren, wird aus unserer Sicht immer bedeutender. Zum einen können sich weder unsere Kunden noch wir dem globalen Wandel entziehen. Zum anderen stehen wir für Gestaltung, die nutzerzentriert und markentypisch ausgerichtet ist. Immer mehr Konsumenten möchten nicht nur wissen, welche Funktionen ein Produkt hat, sondern auf welche Weise und in welcher Region es produziert wurde, sowie welche Schadschöpfung dahintersteckt. Gleichzeitig haben viele unserer Kunden Nachhaltigkeit als einen Kernwert in ihrer Marke verankert.

    Um unserem Ziel der markentypischen Gestaltung gerecht zu werden, verhelfen wir den Werten im Produkt oder Service zum Leben. Wir verstehen Nachhaltigkeit deshalb nicht als Hygienefaktor „nice to have“, sondern als Innovationspotential, das wir gezielt bearbeiten, um Möglichkeiten für Innovation aufzudecken. (...)

    >> zum kompletten Interview von ecocircle concept

     

    Nachhaltigkeit & Innovation
  • Vortrag auf der Medtec

    Vortrag auf der Medtec

    Auf der Medtec Europe 2017, der jährlichen Fachmesse für Medizintechnik in Stuttgart, sprechen Johannes Schäfer, Team Manager Interaction Design bei Phoenix Design, und Nadja Goldfuß, Marketing Services, Hirschmann Laborgeräte zum Thema Medical Design. Das Side-Event „Meet & Match – Design in der Medizintechnik“ findet am 05.04.2017 von 9:30 bis 14:00 Uhr in der Messe Stuttgart statt.

    Wie können Designer zum unternehmerischen Erfolg beitragen und die Bedürfnisse der Anwender in erfolgreiche Produkte umsetzen? Wie schafft man Markenidentität in übersättigten Märkten und bindet Designkompetenz erfolgsbringend in den Unternehmensprozess ein?

    In ihrem Tandem-Vortrag gehen die beiden Referenten auf die Erfolgsgeschichte des Designs von Hirschmann ein. Johannes Schäfer ist bei Phoenix Design mitverantwortlich für das medizinische Design. In seinem Vortrag erörtert er den nutzerzentrierten Prozess am Beispiel verschiedener Projekte mit Hirschmann.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

    >> Mehr zu unseren Produkten unter phoenixdesign.com/produkte/medizin

     

    Vortrag auf der Medtec
  • iF Ranking Creative 2017

    iF Ranking Creative 2017

    Phoenix Design kann den ersten Platz als externes Designstudio im internationalen iF ranking creative auch 2017 erfolgreich verteidigen. Im Gesamtranking jetzt auf Platz 6, konnte Phoenix Design seine Position im Vergleich zum Vorjahr sogar verbessern und zählt in Deutschland zu den Top-Adressen für innovatives Design.

    Mit mehr als 750 Designpreisen ist Phoenix Design weiterhin eines der führenden, unabhängigen Designstudios weltweit. Die internationale Bedeutung des iF Design Awards verdeutlichen die 5.575 Einreichungen aus 59 Ländern in diesem Jahr. Die unabhängige Jury, zusammengesetzt aus Experten rund um den Globus, machen den Wettbewerb besonders wertvoll.

    „Der wirtschaftliche Aspekt einer solchen Auszeichnung ist von großer Wichtigkeit, jedoch strahlt dieser Award auch in die breite Öffentlichkeit und schafft so ein Bewusstsein für gutes Design, das unsere Alltagskultur verändert. In 500 Jahren werden die Menschen in Museen gehen und dort die Dinge, die heute Gebrauchsgegenstände sind, als die Kultur des 21. Jahrhunderts wahrnehmen“, so Tom Schönherr, Managing Partner von Phoenix Design.

    Zum iF Ranking Creative 2017

    iF world design guide >>> creative

    iF Ranking Creative 2017
  • Phoenix Design im Bayerischen Hof München

    Phoenix Design im Bayerischen Hof München

    Seit wenigen Tagen läuft im Hauskanal des Bayerischen Hofes das Salongespräch „Technik & Spiele – über die Lust querzudenken“. Moderiert durch Nina Ruge, diskutierten zu diesem Thema Andreas Haug, Managing Partner & Founder von Phoenix Design und Alexander Schlaubitz, Vice President Marketing bei Lufthansa.

    Haben wir überhaupt noch die Freiheit, querzudenken? Das war die wichtigste Frage im zweiten Salongespräch der vierteiligen Reihe REDEN ÜBER STIL UND HALTUNG. „Die Salongespräche bieten Partnern und Sponsoren die Möglichkeit der Präsentation ihrer Marke und zum Netzwerken in einer exklusiven Zielgruppe“, so Simone Nickl von Nickl-PR, Projekte für Wirtschaft und Kultur.

    Die Zuhörer wurden angehalten, einmal mehr über die Wichtigkeit von Intuition nachzudenken. „So ein echter Querdenker kann ganz schön anstrengend sein, weil er erstmal Dinge äußert, wo man oft selbst kurz erstaunt ist. Aber das ist für mich ein Zeichen, dass sich jemand besonders viele Gedanken gemacht hat und das spornt mich wieder an, genau hinzuhören“, sagt Andreas Haug, Phoenix Design.

    Zum Video

     

    Phoenix Design im Bayerischen Hof München
  • Interaction Design Team wächst weiter

    Interaction Design Team wächst weiter

    Sandra Heinzen, Lead Designer User Experience/User Interface Munich (li.), und Désirée Bein, Interaction Designer (re.), unterstützen ab sofort das Phoenix Design Team in Stuttgart und München.

    Sandra Heinzen bringt über neun Jahre Erfahrung aus der digitalen Produkt- und Service-Gestaltung in ihre Führungsrolle ein. Als Senior Art Director hat sie bereits in Europas erfolgreichsten Digital-Agenturen gearbeitet und Projekte für namhafte Unternehmen wie Allianz, BMW, Lufthansa und Disney umgesetzt. Nebenbei engagiert sich Sandra als Creative Director für die Vortragsreihe TEDxTUM, ist verantwortlich für die Kommunikation der IxDA Munich und kümmert sich um das Design und die Organisation vergleichbarer Formate.

    Das reizvolle am Interaction Design ist für sie, dass man im Gegensatz zum reinen Web und App Design an verschiedenen Touchpoints interagieren und Lösungen finden kann. „Systeme zu designen – mit dem Produkt, um das Produkt herum und das Produkt selbst – mit allen digitalen Design Disziplinen IXD, UX, UI und Motion Design ist eine Challenge, welche ich gerne jeden Tag von neuem beginne“, sagt sie über ihren Job. Zudem verändere sich unsere digitale Welt so schnell, dass es täglich etwas Neues zu entdecken gibt: neue Technologien, neue Tools, neue Methoden. „Das spiegelt sich in unserem Design und in unserem Workflow wider.“

    Désirée Bein gehört als Interaction Designerin in Stuttgart zum selben Team und teilt den futuristischen Spirit. „Die zukunftsweisenden und umfassenden Möglichkeiten der Digitalisierung, mit welchen wir unsere Welt neu gestalten können“, machen ihre Arbeit einzigartig. Vor allem die Komplexität und Nutzerzentriertheit der Projekte begeistern sie. Durch ihre Expertise unterstützt Désirée auch das Visual Design Team.  

    Désirée Bein hat Industrial Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und der ASP Warszawa in Polen studiert. Ihre Diplomarbeit schrieb sie am Intuity Media Lab in Stuttgart und sammelte Erfahrung im Möbeldesign bei Burkhard Vogtherr Design sowie in der Automobilbranche. Vor allem die Fähigkeit komplexe, ganzheitliche Entwürfe an der Schnittstelle der physischen zur virtuellen Welt zu überblicken, bringt sie fortan bei Phoenix Design ein.

    Interaction Design Team wächst weiter
  • iF Design Award 2017 - Gold für AXOR Uno

    iF Design Award 2017 - Gold für AXOR Uno

    Phoenix Design gewinnt mit seinem Kunden AXOR Hansgrohe den begehrten iF Gold Award für die Zero und Select Stilvarianten der neuen Armaturenkollektion AXOR Uno. Bei der Preisverleihung am 10.03.2017 in der BMW Welt in München wurde Phoenix Design, vertreten durch Design Business Manager Andreas Diefenbach (2. v. l.), mit der iF Skulptur geehrt.

    Gemeinsam mit Silke Giessler, Head of AXOR Brand Marketing, Jan Heisterhagen, Vice President Produktmanagement und Benjamin Holzer, Produktmanager Armaturen (alle Hansgrohe SE), nahm er den Preis entgegen. Nur 75 iF Gold Awards wurden an diesem Abend insgesamt verliehen. „Die puristische Formensprache und die einfache Bedienbarkeit der Waschtischarmaturen sind mehr als überzeugend. Ein System für alle Einsatzbereiche im Bad, bei dem der Mut zur Reduktion in Kombination mit der Funktionalität eine so klare wie zeitlose Form ergibt“, lautet die Begründung der hochkarätigen Jury für AXOR Uno Zero und Select.

    Zusätzlich erhält Phoenix Design mit Hansgrohe weitere 7 iF Design Awards in der Disziplin Product Design. Die Winner sind:

         hansgrohe Metropol Produktfamilie Waschtischmischer
         hansgrohe Metropol freistehender Waschtischmischer
         hansgrohe FixFit Porter 300 Produktfamilie
         hansgrohe Rainmaker Select Produktlinie Kopfbrausen
         hansgrohe Spülenkombination C71 (702-W450)
         hansgrohe Select Spülenkombination C71 (752-W660)
         hansgrohe RainSelect Produktfamilie

    Seit über 60 Jahren ist der iF DESIGN AWARD ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF ist als Symbol für herausragende Designleistungen international etabliert und der Award gehört zu den wichtigsten Designpreisen der Welt. Insgesamt wurden dieses Jahr 5.575 Produkte aus 59 Ländern bei der internationalen Experten-Jury eingereicht, um das Qualitätssiegel zu erhalten.

    Weitere Informationen zu den Produkten unter phoenixdesign.com/produkte und in der Rubrik „Design Excellence“ des iF WORLD DESIGN GUIDE.

     

    iF Design Award 2017 - Gold für AXOR Uno
  • Phoenix Praktikanten

    Phoenix Praktikanten

    Herzlich willkommen für die nächsten 6 Monate – die neuen Praktikanten von Phoenix Design: Leonie, Lena, Agnes, Benny, Marvin, Tony (v.l.n.r.) und Valérie, die sich für das Foto extra aus unserem Studio in München zugeschaltet hat.

    Sie kommen aus ganz Deutschland. Von den Hochschulen aus Stuttgart, Schwäbisch Gmünd, Pforzheim, Darmstadt, München und Berlin sind die Praktikanten seit 01.03.2017 bei Phoenix Design, um ihre Kenntnisse im Produktdesign, Interaction Design und CGI einzubringen und zu erweitern.   

    In den ersten zwei Wochen haben sie zusammen mit unseren Betreuern einen Workshop absolviert und ihr erstes Projekt entworfen. Am Beispiel zweier Unternehmen haben unsere Praktikanten jeweils eine Smartwatch designt – eine Gruppe für das Mobile Gaming, die andere Gruppe nutzerzentriert für Senioren.

    Wir wünschen ihnen eine gute Zeit und wertvolle Erfahrungen bei Phoenix Design.

     

    Phoenix Praktikanten