• Relaunch des Corporate Designs von Phoenix Design
    Presse

    Relaunch des Corporate Designs von Phoenix Design

    Vom Produktdesign zum Design-Partner für Innovation: Phoenix Design passt sein visuelles Erscheinungsbild an. Mit dem neuen Corporate Design trennt sich Phoenix Design nicht nur von seinem roten Quadrat, sondern verkürzt sein Logo auch zu einem einzigen prägnanten Wort: PHOENIX.

  • Interview mit pure

    Interview mit pure

    Design, das berührt. Tom Schönherr hat das moderne deutsche Design wesentlich geprägt und die Individualisierbarkeit der Massenproduktion mit wegeisenden Entwürfen maßgeblich vorangetrieben. Im Interview mit dem Magazin pure spricht der Mitgründer von Phoenix Design über individuelle Bedürfnisse, chinesische Vorlieben und mehr – komplett nachzulesen in der pure Edition 03/2017.


    Henry Ford, der die Fließband-Produktion erfunden hat, soll einmal gesagt haben, der Kunde könne seine Autos in jeder beliebigen Farbe bekommen – solange es nur Schwarz sei. Lange Zeit hatte man tatsächlich den Eindruck, als wären Massenproduktion und individuelle Ansprüche unvereinbar. Inzwischen setzt hier nicht nur ein theoretisches Umdenken ein, sondern auch die ganz praktische Möglichkeit, in Großserie hergestellte Produkte gezielt hin auf individuelle Bedürfnisse zu produzieren. Was hat den Wandel verursacht?

    Tom Schönherr: Als unsere Waren noch handwerklich hergestellt wurden, waren sie zugleich Unikate, mit denen man sich identifizieren konnte. Durch Massenproduktion lassen sich Produkte zwar günstiger herstellen – gleichzeitig steht sie dem Wunsch der Menschen nach Einzigartigkeit und Besonderheit entgegen. Dieses individuelle Verlangen nach Einmaligkeit ist aber unverändert geblieben und in unserem westlichen Kulturkreis besonders ausgeprägt.

    Wird sich dieser Trend weiter verstärken?

    Tom Schönherr: Wir stehen erst am Anfang einer entscheidenden Entwicklung. Der 3D-Druck eröffnet gerade völlig neue Möglichkeiten, Sportschuhhersteller sind hier Vorreiter, indem sie individuelle Muster stricken. Aber auch da stehen wir erst am Anfang, weil künftig nicht nur die Farbe oder das Muster eines Schuhs individualisiert werden, sondern die ganze Form mit beeinflußt wird.

    Wird die Bedeutung des Designs inzwischen überhöht? Design ist neben der Marke kaufentscheidend – und die Marke wiederum wird entscheidend vom Design geprägt?

    Tom Schönherr: Wenn technische Unterschiede nur noch marginal ausfallen, entscheiden Design und Gefühle. Viele Produkte lassen sich ja auch nicht wirklich in der Tiefe beurteilen, die Unterschiede sind nicht länger relevant, auch dadurch bekommt das Design noch mehr Bedeutung.

    (...)
     

    Interview mit pure
  • Galileo mit Phoenix Design

    Galileo mit Phoenix Design

    Heute auf Pro7: Galileo mit einem Beitrag über Care-O-bot4. Neben Experten von Saturn und Unity Robotics beantwortet auch Johannes Schäfer, Interaction Designer bei Phoenix Design, die Fragen des Moderators rund um den Designprozess des Serviceroboters. Um 19:05 Uhr geht’s los!

    Warum sieht Care-O-bot4 so aus, wie er aussieht? Was waren die Herausforderungen im Design? Moderator Matthias Fiedler fühlte unserem UX / UI Designer beim TV-Dreh auf den Zahn, der an der Gestaltung von Care-O-bot4 beteiligt war. Das Ergebnis zeigt Pro7 heute, am 20.11.2017 ab 19:05 Uhr, in der Wissenssendung Galileo.

    Der Serviceroboter von Unity Robotics um Dr. Ulrich Reiser wurde von Phoenix Design gestaltet und gewann 2015 den Red Dot Award „Best of the Best“. In einem Pilotprojekt ist er bei Saturn in Ingolstadt als Verkaufshilfe im Einsatz.

    >> zum Galileo-Beitrag

    >> mehr zu Care-O-bot4
     

    Galileo mit Phoenix Design
  • Best of German Interior Design

    Best of German Interior Design

    Weltweit genießen Gestalter und Hersteller aus Deutschland einen exzellenten Ruf. Das Buch Best of German Interior Design mit mehr als 450 Seiten, zeigt die je 50 renommiertesten deutschen Designer und führenden Hersteller des Interior Designs sowie zahlreiche Kult-Produkte „Made in Germany“. U.a. mit Stefan Diez, Jehs + Laub, Konstantin Gricic, Sebastian Herkner, Axel Kufus und mit dabei auch Phoenix Design.


    Seit der Gründung gehört das Designstudio zu den bekanntesten Adressen im Industrie- und Produktdesign, das an drei Standorten Produkte und ganze Sortimente entwickelt, die auf die Bedürfnisse des Anwenders und selbsterklärende Interaktionen mit dem Produkt ausgerichtet sind. Dabei verfolgt Phoenix Design das Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen, wie beispielsweise mit der AXOR Uno Armaturenline (2017), die über einen einfach austauschbaren Lampenschirm in mehreren Trendfarben emotionalisiert. Dies gelingt ihnen aber auch durch die enge Verzahnung von Produktdesign und der Gestaltung digitaler Interfaces, die in den letzten Jahren immer wichtiger wurden.

    Seit mehr als 30 Jahren bestimmt Phoenix Design in enger Zusammenarbeit mit der Produktentwicklung von Hansgrohe die Gestaltung der Produkte und hat somit wesentlich zum Erfolg und Wachstum des Unternehmens beigetragen. Mit dem Duschkopf Raindance (2003), der sich per Fingerstreich entkalken lässt und Raindance Select (2011), der mit einem Knopfdruck die Strahlart ändert, wurden Meilensteine definiert. Für Duravit hat Phoenix Design die Badkeramik-Serie Caro (1989) entwickelt, die seit 1993 unverändert im Programm des Herstellers angeboten wird und heute zu den Designklassikern zählt. Eine der neuen Linien des Sanitärherstellers, die Phoenix Design entwarf, ist P3 Comforts (2014), die 2015 mit dem IF DESIGN AWARD in Gold ausgezeichnet wurde. Die freistehende Badewanne Ellipso Duo Oval (2009), die sowohl in elegantem Weiß als auch in luxuriösem Schwarz mit ihren Konturen stilvolle Akzente setzt, hat Phoenix Design für das Avantgarde-Segment von Kaldewei entworfen.

    Insgesamt ist Phoenix Design seit 1987 mit mehr als 750 Designpreisen ausgezeichnet worden.


    Quelle: Boros, C., Langenscheidt, F., Salie, O., Schramm, A. (2017): Best of German Interior Design. Verlag: Distanz / ISBN-10: 3954761807, ISBN-13: 9783954761807.
     

    Best of German Interior Design
  • Studio Shanghai eröffnet

    Studio Shanghai eröffnet

    Das neue Phoenix Design Studio in Shanghai/China ist offiziell eröffnet. Seit September arbeitet ein noch kleines Team aus erfahrenen Designern verstärkt an Projekten asiatischer Kunden. Nach einer sechsjährigen Repräsentanz, vergrößern wir in unserem Jubiläumsjahr 2017 weiter die Präsenz an Designern in der chinesischen Design-Hauptstadt.

    „Mit dem Ausbau unseres Studios in Shanghai wollen wir das breite Know-How für unsere europäischen und asiatischen Kunden optimieren. Wir müssen global denken, wollen aber gleichzeitig die Nähe zu unseren Kunden und ihren Märkten verdichten. Nur so können substantielle Innovationen entstehen“, sagt Yifan Zhang, General Manager China (links), der das neue Studio leitet.  

    Er und sein Team wenden die erfolgreichen Erfahrungen des deutschen Designs in Sachen Markenaufbau, strategische Überlegungen und Design-Qualität auf chinesische Unternehmen an. Gleichzeitig ist es Zhang ein Anliegen, erfolgreichen deutschen Marken durch ein besseres Verständnis von Markt und Kultur zu einer besseren Geschäftsentwicklung in China zu verhelfen.

    Auch Mitarbeiter aus unseren Studios in Stuttgart und München wechselten für den Aufbau in die Metropole, um die etablierte Designkultur und Designqualität von Phoenix Design weiterzutragen.


    Kontakt Studio Shanghai:
    Yanping Road 98, Building A, Floor 3, Room 313-314
    Jing'an District, Shanghai
    China

    Tel +86 21 5255 5909 / -6092
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    Studio Shanghai eröffnet
  • Feuriger ICONIC Award 2017: best of the best

    Feuriger ICONIC Award 2017: best of the best

    Große Freude bei Phoenix Design und seinem Kunden Schiedel für die Auszeichnung ICONIC Award 2017 "product: best of the best" für KINGFIRE Ofensysteme. Nach einem Red Dot Award Winner für außergewöhnliches Produktdesign und dem Innovationspreis Plus X Award in 2016 ist das der dritte große Erfolg für Europas Marktführer für Schornstein- und Abgassysteme.

    Die ICONIC Awards bieten Architekten, Planern und deren Partnern in der Industrie, im Design und in der Markenkommunikation eine internationale Plattform. Durch seine branchenübergreifende Vernetzung und die mediale Präsenz der ICONIC Awards fördert der Rat für Formgebung mit den ICONIC Awards hochwertige und innovative Entwicklungen. Mehr unter www.iconic-architecture.com.

    Die Preisverleihung findet am 04.10.2017 in der BMW Welt in München statt.

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    Feuriger ICONIC Award 2017: best of the best
  • Noise Pollution

    Noise Pollution

    Dass die Weltbevölkerung steigt und immer mehr Menschen in die Städte abwandern, ist nichts Neues. Mit der wachsenden Population und Urbanisierung gehen Diskussionen um Umweltverschmutzung, Mobilität und Wohnraum einher. Doch es gibt noch ein weiteres Problem, das bisher zu wenig Beachtung findet: Lärm. Im Rahmen der Phoenix Design Academy berichtet Malvina Krzywinska regelmäßig über Trends und Lösungen.


    15.11.2017
    Die Lösung: Verändere die Art, wie du die Welt hörst

    In einer Welt, die immer schneller und lebendiger wird, in der immer mehr Menschen in Städte ziehen und es immer lauter um uns herum wird, fühlen wir uns oft überfordert von der Geräuschkulisse. Was wäre, wenn jeder von uns seine eigene Geräuschwelt gestalten könnte? Wenn er die Freiheit hätte, das zu hören was er hören möchte und wann er es hören möchte? NONO bietet jedem Nutzer die Möglichkeit, seine ganz persönliche Geräuschkulisse zu gestalten. Grundidee ist die Weiterentwicklung des Prinzips, das ANC-Kopfhörer heute schon anwenden: der Gegenschall, der durch den Kopfhörer erzeugt wird, nulliert den störenden Schall. Mit NONO kann der Nutzer jedoch selbst bestimmen, welcher Schall gefiltert werden soll. Auch Klangfarbe, Widerhall, Lautstärke und Klarheit des Geräusches können verändert werden – so kann jeder Nutzer individuell die perfekte Geräuschwelt um sich herum kreieren.

    Senior Design Modeller Uwe Evertz hat das Projekt mitbegleitet und den Prototyp hergestellt. Für das Modell haben wir Polyurethan verwendet – einen harten, aber flexiblen Kunststoff. Das feine Netzgewebe besteht aus Plexiglas und um das „Echtmaterial“ greifbar zu machen, haben wir sogar Kupfer verarbeitet. Malvina hat den Kopfhörer komplett im Freiform-Flächen-Modellng-Tool Rhino aufgebaut. Anschließend wurde der Kopfhörer komplett gefräst, um das Material formstabil, präzise und flexibel zu erhalten, was im 3D-Druck nicht gewährleistet ist. Das war allerdings die größte Herausforderung, da die Einzelteile sehr filigran und frei im Raum geformt waren und von mehreren Seiten gefräst werden mussten durch das Fehlen einer ebenen Auflagefläche.


    29.09.2017
    Was der Lärm mit uns macht

    Die Auswirkungen von Lärm sind deutlich weniger offensichtlich als die von Luft- oder Wasserverschmutzung und können nicht in gleichem Maße sichtbar gemacht werden. Luftpartikel können z.B. in Filtern gefangen werden, sodass der Nutzer die Reinigung direkt erkennen kann. Wasser, das er trinkt, wird gefiltert anders schmecken. Dieses direkte Feedback gibt dem Nutzer das Gefühl, dass das Produkt positiv auf seine Gesundheit und sein Leben einwirkt. Bei Schall ist dies jedoch weitaus schwieriger, die Auswirkungen auf Mensch und Natur allerdings nicht weniger gravierend.

    Denn der Mensch kann sich nicht eigenständig vor dem Schall schützen. Die Ohren sind immer aktiv – selbst, wenn wir es nicht merken. Unterbewusst nehmen wir die akustische Welt um uns herum immer wahr, da wir die Ohren nicht so einfach verschließen können wie die Augen, die Nase und den Mund. Oftmals führt erhöhter Lärm, gerade bei Nacht, zu Stressreaktionen im Körper. Diese wirken sich zunächst nur auf die Psyche des Betroffenen aus, was jedoch auch negative Folgen für den Körper haben kann – in Form von erhöhtem Blutdruck, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Problemen.

    Doch nicht nur wir Menschen, sondern auch die Flora und Fauna werden durch die zunehmende Geräuschkulisse beeinträchtigt. Die natürliche Stille, die die Tiere gewohnt sind, gibt es heutzutage kaum mehr. Mögliche Folgen: Stagnierende Populationen und Flucht der Tiere. Indirekt ist dadurch auch die Pflanzenwelt betroffen – ohne Tiere, die sie befruchten oder vor Schädlingen schützen, besteht die Gefahr, dass nach und nach bestimmte Arten aussterben.


    26.07.2017
    Wellbeing - Die Sehnsucht nach dem Wohlbefinden

    Schon heute zeigt sich ein Wandel im alltäglichen Verhalten: Wegen des stressigen und ambitionierten Lebens, das wir alle kennen, wollen wir Menschen mehr und mehr auf unsere Gesundheit achten. Bisher bedachte man dabei nur eine gesunde Ernährung, Bewegung und eine zufriedenstellende Work-Life-Balance. Mittlerweile entwickeln wir aber auch ein Bewusstsein dafür, wie sich Umweltverschmutzungen auf unsere Gesundheit auswirken. Die Industrie antwortet darauf mit Produkten, die den Einfluss minimieren oder gar eliminieren sollen. Wasser- und Luftfilter werden gegen teils unsichtbare Partikel eingesetzt und geben den Nutzern zumindest ein gutes Gefühl bei Verwendung.

    Die steigende Belastung durch die Geräuschwelt, in der wir leben, wird bisher aber zu wenig beachtet. Es ist ein Thema, welches schwer fassbar ist. Zum einen ist es den Menschen bis heute nicht bewusst, inwiefern Lärm negativ auf sie einwirkt. Zum anderen gibt es keine Partikel, die man fangen kann, und keinen Filter, in dem man sehen kann, ob dort etwas gereinigt wurde.

    Zwar gibt es mit Noise-Cancelling-Kopfhörern schon Produkte, die den Schall ausblenden. Doch was passiert dabei mit uns? Gewöhnen wir uns nicht nur an die Stille? Wird die Welt dann nicht unübersichtlicher? Das Gehör hat wichtige Funktionen. In erster Linie gewährleistet es unsere Orientierung und sorgt dafür, dass wir rechtzeitig vor Gefahren gewarnt werden. Wenn wir diese grundlegenden Funktionen einfach ausschalten – was hat das für Konsequenzen?


    21.06.2017
    Lärm als Problem

    Wenn viele Menschen auf engem Raum nebeneinander wohnen, arbeiten und leben, steigt der Geräuschpegel automatisch an. Geräusche haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie verändern unsere Stimmung und beeinträchtigen unsere Gesundheit – teilweise ohne, dass wir es bemerken. Sie umgeben uns tagtäglich und in jeder Lebenssituation. Dieser Strom an akustischen Signalen kann sowohl positiv als auch negativ auf uns wirken. Bewerten wir ihn als negativ, sprechen wir von Lärm.

    Dabei ist die Bewertung situationsbedingt und von persönlichen Faktoren abhängig. Gleichbleibend sind jedoch die Auswirkungen auf den Menschen, welche bis heute weit unterschätzt werden. Vor allem die Dauerbelastung unserer Ohren ist problematisch.

    Im Rahmen der Phoenix Design Academy widmet sich Malvina Krzywinska in ihrer Masterarbeit dem Thema „Noise Pollution“. Sie studiert Transportation and Productdesign advanced an der FH JOANNEUM in Graz/Österreich und berichtet in den nächsten 6 Monaten über die aktuellen Trends in dem Bereich.

    Über die Phoenix Design Academy
     

    Noise Pollution
  • Was bedeutet exzellenter Service?
    Presse

    Was bedeutet exzellenter Service?

    Als Teil eines weltweiten Projekts zur Anwenderforschung haben wir Insights aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Thema „Was bedeutet herausragender Service?“ gesammelt. Hier die Ergebnisse in aller Kürze.

  • aed. Die stille Revolution

    aed. Die stille Revolution

    Der aed gewährt am 21.09.2017 ab 19 Uhr bei raumPROBE in Stuttgart einen Blick in die Zukunft von unterschiedlichen Fertigungsverfahren. Senior Modeller Marc Michalak von Phoenix Design spricht über Prototyping in der Designpraxis: Welche Methoden oder Technologien machen Sinn in einem ganzheitlichen Designprozess?

    Marc Michalak greift auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Design Modeling zurück. Als Spezialist für Farbe, Material und Lackierung verfügt er auch über ein breites Wissen im Bereich Muster und Strukturen.


    Der aed ist eine von Stuttgarter Ingenieuren, Architekten und Designern gegründete Initiative, deren Ziel es ist, die große Gestaltungskompetenz in der Region Stuttgart - vom Produkt- und Grafikdesign über Multimedia und Engineering bis hin zur Architektur - zu fördern und der Öffentlichkeit nahezubringen. Architekten, Graphiker, Designer, Ingenieure und andere Gestalter, die unsere gebaute Umwelt und die Produkte unser tägliches Leben gestalten: sie alle berichten und diskutieren auf Einladung des aed über aktuelle Projekte ebenso wie grundlegende Fragestellungen. Innerhalb der Fachwelt wird ein Diskurs ermöglicht, der zu einer die Disziplinen übergreifenden Fortentwicklung der Gestaltungskompetenz in unserer Region führen soll.

    Der Eintritt ist kostenlos.
    >> Anmeldung und weitere Informationen unter www.aed-stuttgart.de
     

    aed. Die stille Revolution
  • ICONIC Award Winner in China

    ICONIC Award Winner in China

    Erfolgreiche Produkte, die in den letzten Jahren einen ICONIC Award gewinnen konnten, werden ab dem 21.09.2017 durch die CitiExpo in Hangzhou/China ausgestellt. Bei der Eröffnungsfeier in Kombination mit einem Design Forum hält auch Andreas Diefenbach einen Vortrag zur Zukunft des Designs.

    Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 21. September 2017 feierlich eröffnet. Nach der Einweihungszeremonie folgt um 14 Uhr ein Design Forum zum Thema „Design-Entwicklung und Trends“. Neben Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung und Nicole Roesler, Gründerin von German Wunderwerk, zeigt Andreas Diefenbach in 45 Minuten seine Sichtweise zur Zukunft des Designs auf. Als Design Business Manager und Mitglied der Geschäftsleitung war er stark an der Planung des neuen Phoenix Design Studios Shanghai involviert, welches im September die Arbeit vor Ort aufnimmt. In seinem Vortrag wird er auch auf die Rolle von Kultur und Globalisierung im Design eingehen.

    ICONIC Award Winner in China
  • Mit Freude am Fliegen
    Presse

    Mit Freude am Fliegen

    Philipp Emmert hat sich in der Phoenix Design Academy mit der "Smart Economy Service Experience" auf Flugreisen beschäftigt. Daraus hat der Industriedesigner sein Konzept für eine ganzheitliche „Food Service Experience“ für Passagiere und Flugbegleiter abgeleitet. Die gestalteten Komponenten: Service Units (Meal Server, Refiller), Travel Bottle, selbstheizendes Smart Packaging.

  • Phoenix Design Shanghai

    Phoenix Design Shanghai

    Nachdem Phoenix Design 2011 – noch vor dem Studio in München – in Shanghai repräsentiert war, vergrößern wir mit diesem Jahr unsere Präsenz in der chinesischen Design-Hauptstadt. Wir eröffnen ein eigenes Studio mit einem Team aus erfahrenen Designern, die in Zukunft verstärkt Projekte asiatischer Kunden bearbeiten werden.

    „Mit dem Ausbau unseres Studios in Shanghai wollen wir das breite Know-How für unsere europäischen und asiatischen Kunden optimieren. Wir müssen global denken, wollen aber gleichzeitig die Nähe zu unseren Kunden und ihren Märkten verdichten. Nur so können substantielle Innovationen entstehen“, sagt Yifan Zhang, General Manager China, der das neue Studio leiten wird. Auch Mitarbeiter aus Stuttgart und München gehen für den Aufbau des Studios in die Metropole, um die etablierte Designkultur und Designqualität von Phoenix Design weiterzutragen.
     

    Phoenix Design Shanghai
  • Lunch Talk mit Gamification Experte Roman Rackwitz

    Lunch Talk mit Gamification Experte Roman Rackwitz

    Roman Rackwitz ist ein international erfolgreicher Gamification Experte. In unserem Lunch Talk am 05.09.2017 spricht er über die Geheimnisse des menschlichen, spielerischen Verhaltens und seines Potenzials für den Arbeitsalltag und die Freizeit – in unserem Fall: für das Design von Produkten und Interfaces.

    Seit 2009 beruflich im Bereich Gamification unterwegs, gehört Roman Rackwitz bereits zu den 'Urgesteinen' dieser jungen Branche und zu Europas Pionieren. Als CEO von Engaginglab GmbH fokussiert er sich auf die Verbindung der Disziplinen Neurowissenschaft, Psychologie und Game-Design-Thinking.


    Lunch Talk bei Phoenix Design heißt Fortbildung mit allen Mitarbeitern in der Rotunde bei Phoenix Design um 12 Uhr. Um 12:30 Uhr: Lunch mit Feinem aus der Phoenix Küche und gute Gespräche. Unsere Gastredner kommen aus unterschiedlichsten Gestaltungsdisziplinen und bekommen ihrerseits Einblicke in unsere Welt von Logik, Moral und Magie. Wir kennen uns, wollen voneinander lernen und Synergien nutzen.  

    Die Lunch Talk Speaker waren bereits Tilla Goldberg, Ippolito Fleitz; Markus Jehs & Jürgen Laub; Alexander Darge, Dorten; Marcus Fischer, Mackevision; Christian Weisser, Designstudio; Prof. Matthias Held, HfG Schw.Gmünd; Robin Hofmann, HearDis; Prof. Jochen Rädecker, Strichpunkt; Dr. Frank Heinlein, Werner Sobek; Martin Wippler, Klangfinder; Prof. Thomas Hundt, jangled nerves; Jürgen Späth, Projektriangle; Andreas Kunert, Leithaus-Film; Kai Bierich, Wulf Architekten; Marius Bauer, Umwerk; Vera Schmidt, Sr. Manager Advanced Digital Design, Daimler AG; Friedrich Schmidgall, HU Berlin.

    Und limitierte Plätze für interessierte Gäste. Anmeldung unter Enable JavaScript to view protected content.
     

    Lunch Talk mit Gamification Experte Roman Rackwitz
  • bayern design open house: Kulturen verstehen

    bayern design open house: Kulturen verstehen

    Am 26.09.2017 veranstaltet bayern design forum e.V. ab 18 Uhr sein nächstes open house Event bei Phoenix Design in München. Bernd Eigenstetter wird im Vortrag „Kulturen verstehen“ - Phoenix Design Shanghai auf die Rolle der Kultur innerhalb der Innovationsentwicklung eingehen.

    Nur wenige Wochen nach der Eröffnung des neuen Phoenix Design Studios in Shanghai/China spricht Managing Director Bernd Eigenstetter zum Thema Kultur und ihrer Auswirkungen auf das Design. Denn sie spiegelt sich sowohl markenprägend als auch nutzerzentriert in der Designqualität wider und treibt substantielle Innovationen voran.

    Im Anschluss können sich die Mitglieder des bayern design forum e.V. in lockerer Atmosphäre austauschen und vernetzen.


    Uhrzeit: Einlass 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr, Ende: 21:00 Uhr
    Anmeldeschluss: 19.09.2017
    Anmeldung: Enable JavaScript to view protected content.

    >> Zur bayern design Event-Seite
     

    bayern design open house: Kulturen verstehen
  • Bachelor bestanden!

    Bachelor bestanden!

    Philipp Emmert hat sich in der Phoenix Design Academy mit der "Smart Economy Service Experience" beschäftigt. Für seine Bachelorarbeit an der Muthesius Kunsthochschule Kiel hat er daraus ein Konzept für eine ganzheitliche, innovative und zukunftsorientierte „Food Service Experience“ auf Flugreisen abgeleitet und entworfen. Heute hat er sein Projekt inklusive Miniatur-Modell vor den Kollegen präsentiert.

    Hintergrund der Arbeit ist eine Neubetrachtung des Reisens mit dem Flugzeug. Heutzutage verläuft eine Reise über viele verschiedene Stationen von einem Startort zu einem Zielort. Jedoch sind diese Stationen oft unabhängig voneinander und bieten keinerlei Verknüpfung. Dadurch wird die Reise zu einem stressigen Ablauf. Das Flugzeug bietet die Möglichkeit schnell und bequem von A nach B zu gelangen. Das Nutzererlebnis des Services steht hierbei allerdings nicht im Zentrum. Durch den hohen Wettbewerb der Airlines ist es jedoch zwingend notwendig, sich mithilfe des Serviceangebotes abzuheben und eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen. Die Gesellschaft und damit auch die Passagiere haben sich eklatant gewandelt, weshalb es notwendig ist, in naher Zukunft den Passagier in den Fokus des Services zu rücken. Vorallem die „Food Service Experience“ kann dazu beitragen. Sie dient dabei als Schritt für eine Fluggesellschaft, sich von einer reinen Airline zu einem Brand-Lifestyle-Anbieter zu entwickeln. Das Konzept von Philipp Emmert umfasst ein Neudenken und Neugestalten des Onboard-Services. Dazu gehört eine neue und innovative Verpackung, eine Flasche als Reisebegleiter und zwei intelligente Service-Einheiten. All diese Komponenten bilden ein neues System im „Food Service“ und ermöglichen es die Service-Prozesse zu vereinfachen, die Flugbegleiter zu entlasten und dem Passagier eine persönliche, individuelle, holistische User Experience zu bieten.

    Sven Feustel, Product Design Team Manager bei Phoenix Design (li.), hat die Arbeit in der Academy betreut.
     

    Bachelor bestanden!
  • User Experience von Care-O-bot 4 im Praxistest
    Presse

    User Experience von Care-O-bot 4 im Praxistest

    „Wie wirkt der Care-O-bot 4 im Verkaufsraum? Evaluation der User Experience eines Serviceroboters“ heißt die Forschungsarbeit von Interaction Designerin Carolin Schmitt, die sie bei Phoenix Design geschrieben und auf der MENSCH UND COMPUTER 2017 vorgestellt hat. Ein Auszug aus dem Konferenzband.

  • Hall of Fame europäischer Designer

    Hall of Fame europäischer Designer

    200 Jahre Duravit – seit 1993 gehört auch Phoenix Design zur Erfolgsstory, gestaltet Badmöbel und Badkeramik für die internationale Marke. Nicht umsonst gehören Andreas Haug und Tom Schönherr zu den 16 ausgewählten Star-Designern von Duravit. Beim Fototermin zum Jubiläum stehen sie neben Größen wie Philippe Starck, Matteo Thun, Eoos, Kurt Merki Jr., u.a.m.

    Mit neun gewonnenen Design Awards konnten gemeinsam große Erfolge gefeiert werden, unter anderem mit dem iF Design Award Gold für P3 Comforts in 2015. Im Interview reden Andreas Haug und Tom Schönherr, die Gründer von Phoenix Design, über neue Herausforderungen, Risikofreude im Design und die Zusammenarbeit mit Duravit.


    Wie nähern Sie sich der Herausforderung, ein neues Produkt zu gestalten?
    Alles beginnt mit der analytischen Phase, dann kommt der kreative Prozess und schlussendlich die intuitive Formfindung. Der Kern der Arbeit liegt stets im Beobachten, im Erspüren der Bedürfnisse. Am Ende hat ein Produkt noch nie so ausgesehen wie die anfängliche Skizze. Beim Entwerfen hat man die Möglichkeit unterschiedliche Varianten auszuprobieren und sich manchmal auch überraschen zu lassen. Das ist sehr entscheidend für den kreativen Prozess. Wir arbeiten zum Beispiel gerne mit Styropor, mit solchen Modellen ist der Abstraktionsprozess sehr hoch. Diese Vorgehensweise hilft uns die große Linie zu finden. Auf Papier sind manche Dinge gar nicht möglich.

    Braucht gutes Design Risikofreude?
    Wir experimentieren viel. Das Ziel bleibt dabei aber immer Designklassiker zu gestalten. Produkte, die Jahre überleben und die Bedürfnisse des Menschen wiederspiegeln. Um uns herum wird alles hektischer und die Menschen suchen nach einem Rückzugsort, nach Geborgenheit und Ruhe. Das versuchen wir bei unserem Produktdesign im Auge zu behalten. Ich finde es eine Zumutung, kurzfristigen Trends zu folgen. Ich finde, wir haben als Designer in vielerlei Hinsicht eine große Verantwortung. Unter anderem auch hinsichtlich Materialressourcen, Produktionsauslastungen und Lösungen für serielle Produktlinien unserer Kunden. Ebenso für die visuellen Gestaltungsansätze, welche sich letztendlich in unterschiedlichsten Architekturszenarien darstellen müssen – und viele Anwender begeistern sollen. Kurzfristige Trends stehen bei uns nicht im Focus.

    Phoenix und Duravit arbeiten erfolgreich seit 1993 zusammen. Wie empfinden Sie die gemeinsame Zusammenarbeit?
    Hoher Anspruch und hohe Qualität sowie langlebiges Produktdesign standen bei der Produktentwicklung für Duravit schon immer im Vordergrund. Die Entwicklungen sind hochkomplex und finden immer in Teamarbeit statt, das kann keiner alleine machen. Vor allem im Sanitärbereich kommt es sehr stark auf das Detail an. Duravit fordert stets ein Höchstmaß an Qualität und Funktion ein, das macht die Zusammenarbeit sehr anspruchsvoll. Kritische Anregungen sind aber willkommen, denn nur so entstehen schlussendlich hochwertige und innovative Badlösungen und Produkte, die auch den erwartungsvollen Designjurys standhalten können und zu Bestsellern werden.


    Quelle: Duravit AG (2017): „Kurzfristige Trends stehen bei uns nicht im Fokus.“ Verfügbar unter: http://www.duravit.de/200_jahre/design/designer/phoenix_design.de-de.html.

    Foto: Hinten v.l.n.r.: Gernot Bohmann, Harald Gründl, Martin Bergmann (alle EOOS); Tom Schönherr, Andreas Haug (beide Phoenix Design); Michael Sieger (sieger design); Prof. Frank Huster; David Nelson (Foster & Partners); Christian Werner; Matteo Thun und Antonio Rodriguez (Matteo Thun & Partners). Vorne v.l.n.r.: Kurt Merki Jr.; Philippe Starck; Cecilie Manz; Dieter Sieger; Christian Sieger (sieger design).
     

    Hall of Fame europäischer Designer
  • Potenzial für viel, viel mehr

    Potenzial für viel, viel mehr

    Ein Interview mit Andreas Haug, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Design, über den Standort Stuttgart und Branchentrends. Nachzulesen in der Zeitschrift "Die Kreativen - Menschen, Unternehmen und Projekte im Kreativland Baden-Württemberg" des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.


    Herr Haug, Sie sind seit Ende der Achtziger im Geschäft. Inwiefern hat sich die Arbeit des Produkt-Designers verändert? Natürlich spielt Detailarbeit noch immer eine große Rolle. Die Leistungen haben sich jedoch deutlich in Richtung Strategie erweitert: markentypische und nutzerzentrierte Gestaltung etwa. Ein rasant wachsender Markt ist die Verzahnung von Produktdesign und digitalen Interfaces, also Oberflächen zur Steuerung und Nutzung von Produkten. Heute arbeitet bereits über ein Drittel unserer 60 Mitarbeiter am Interaction Design, der Gestaltung der Schnittstellen zwischen Nutzer und Produkt. Die Zeit, in der man mit purem Styling einiges bewegen konnte, ist jedenfalls vorbei. Heute stehen Kommunikation und ganzheitliche Produkterlebnisse im Vordergrund. Hier ist „Service-Design“ die Zukunft, gerade bei Consumer Electronics. Apple und Google sind Beispiele hierfür.

    Sie designen vom Duschkopf bis zum Service-Roboter ein breites Produktspektrum... Diese Bandbreite ist nicht typisch in der Designbranche, aber für uns eine ganz wichtige Voraussetzung, um zeitgemäß zu gestalten. Wir nutzen die Synergieeffekte, unsere Designer und Modellbauer wechseln gerne mal die Branche.

    Ist der Duschkopf der Zukunft online? Vernetzung ist die große Herausforderung. Alle gestalterischen Disziplinen müssen aufeinander abgestimmt werden, bei Designer und Hersteller. Hier herrscht großer Nachholbedarf. Der Trend zum miniaturisierten Computer ist nicht aufzuhalten. Und der nächste Duschkopf reagiert vielleicht auf Sprachbefehle.

    Welche Bedeutung haben die zahlreichen Designpreise, die Phoenix Design eingeheimst hat? National wie international sind sie ein wichtiger Faktor für die Beurteilung unserer Leistungsfähigkeit. Wir freuen uns, dass auch unsere Kunden sich mit den Produkten internationalen Juroren stellen und der Erfolg uns gemeinsam zugutekommt. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Entwürfe durch Langlebigkeit uns messbaren wirtschaftlichen Erfolg überzeugen.

    Phoenix ist unter anderem Mitglied im aed. Dieser Verein wurde von Stuttgarter Architekten, Ingenieuren und Designern gegründet, um Akteure zu vernetzen und ihre Arbeit der Öffentlichkeit zu vermitteln. Inwiefern profitiert ihr Unternehmen von der Vernetzung? Der aed ist in der deutschen Designlandschaft einmalig. Hier steckt Potenzial für viel, viel mehr. Für den fachlichen Austausch laden wir darüber hinaus einmal im Monat zum Lunchtalk bei Phoenix Design ein: Eingebunden in ein schönes Mittagessen für das gesamte Team präsentieren sich Agenturen, Architekten, Filmemacher, und Designer aus Stuttgart. Ziel ist es, auf die großartige Gestaltungslandschaft im Großraum Stuttgart aufmerksam zu machen und Synergien zu nutzen.

    Phoenix hat Standorte in Stuttgart, München und Shanghai. Warum genau hier? Shanghai ist die Design-Metropole von China und ein wichtiger Begegnungsort mit asiatischen Kunden. Die Gestaltung der Produkte und Interfaces findet jedoch in Stuttgart oder München statt; viele unserer Kunden kommen aus dem süddeutschen Raum.

    Ist Stuttgart als Arbeitsplatz für Kreative denn attraktiv? Stuttgart als eine der Hochburgen des Designs in Deutschland bleibt unser Hauptsitz. Talentierten Studierenden bieten wir in Ergänzung zu ihrer Hochschulausbildung an, dass sie ihre Abschlussarbeiten bei uns erstellen. Sie werden von erfahrenen Designern und Modellbauern betreut sowie finanziell unterstützt.


    >> Quelle: Plavec, J. G. (2016): „Potenzial für viel, viel mehr“, in: Die Kreativen. Menschen, Unternehmen und Projekte im Kreativland Baden-Württemberg, 42-43. Download: www.wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikation/did/die-kreativen
     

    Potenzial für viel, viel mehr
  • Phoenix Design auf der MuC

    Phoenix Design auf der MuC

    Der Beitrag von Phoenix Design für die Konferenz MENSCH UND COMPUTER 2017 wurde angenommen. Unsere Interaction-Designer Carolin Schmitt und Johannes Schäfer werden an der Fachtagung vom 10.-13.09.2017 in Regensburg teilnehmen und einen 30-minütigen Praxis-Vortrag über die User Experience von Care-O-bot 4 halten.

    Der Vortrag mit dem Titel „Wie wirkt der Care-O-bot 4 im Verkaufsraum? Evaluation der User Experience eines Serviceroboters“ basiert auf der Forschungsarbeit von Carolin Schmitt an der Hochschule der Medien Stuttgart. Darin untersucht die Interaction Designerin, wie Besucher des Elektronikmarktes Saturn in Ingolstadt auf den von Phoenix Design gestalteten Care-O-bot 4 des Fraunhofer IPA reagieren. Als zusätzliche Einkaufshilfe begrüßt „Paul“ dort seine Kunden und hilft ihnen unter anderem dabei, Produkte zu finden. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der qualitativen Evaluation der Wirkung (User Experience) des Serviceroboters, deren Vorgehen und Ergebnisse auf der Konferenz präsentiert werden.

    Johannes Schäfer hat die Forschungsarbeit bei Phoenix Design betreut. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA und Kollegen bei Phoenix Design wurden Szenarien, Interaktionen und die Persönlichkeit von „Paul“ festgelegt. Der Vortrag wird vor allem auf die intendierte und wahrgenommene Wirkung und Persönlichkeit des Serviceroboters eingehen.

    Auch der Beitrag zum Autonomen Fahren von Bachelorand Philipp Geuder wurde angenommen.

    Die Beiträge richten sich an alle User Researcher, Designer und Robotik-Interessierten – anmelden können Sie sich über http://muc2017.mensch-und-computer.de/anmeldung/.

    Die Konferenzreihe „Mensch und Computer“ setzt sich zum Ziel, verschiedene Fachgebiete und Praxisfelder in einer sich entwickelnden Informationsgesellschaft in einen fruchtbaren Diskurs zu bringen, um voneinander zum Nutzen möglichst vieler Menschen zu lernen. Sie wird vom Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik und der German UPA, des Berufsverbands der Usability und User Experience Professionals, gemeinsam organisiert. Phoenix Design unterstützt die Konferenz als Sponsor.

     

    Phoenix Design auf der MuC
  • Red Dot Award: Best of the Best 2017

    Red Dot Award: Best of the Best 2017

    Phoenix Design gewinnt mit seinem Kunden Hansgrohe SE den "Red Dot Award: Best of the Best" für die Spülenkombination C71. Die internationale Jury würdigt "ein hohes Maß an Klarheit und Geradlinigkeit" in jedem Detail. Zusätzlich freuen wir uns über 6 Red Dot Winner Awards der Marken AXOR und hansgrohe sowie DURAVIT.

    Die Winner sind:
    - Duravit P3 Comforts Waschtisch, Duschwanne und Badewanne
    - AXOR Uno Zero/Select Produktfamilie
    - hansgrohe Metropol Produktfamilie
    - hansgrohe RainSelect Produktfamilie
    - hansgrohe Croma 280 Air 1jet Kopfbrause
    - hansgrohe Croma Select 280 Air 1jet Showerpipe

    Eine hochkarätige Jury entschied über Qualität und Können im Design der Produkte. Von den mehr als 5.300 Einreichungen wurden nur 103 Produkte mit dem Qualitätssiegel „Best of the Best“ ausgezeichnet.

    Wir danken unseren Kunden für das Vertrauen in unsere Fähigkeiten und für die großartige Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg. Und letztlich kann dies alles nur gelingen, mit einem erstklassigen und engagierten Team an Mitarbeitern.

    Zum Produkt hansgrohe Küchenspülenkombination C71

    >> Zur Pressemeldung

    Red Dot Award: Best of the Best 2017